Hohen Gewinn mit Sneakers erzielen

Viele Menschen fragen sich tagtäglich, wie Sie Geld verdienen können, ohne viel dafür tun zu müssen. Und immer wieder wundert man sich über die Einfälle, die andere haben und ärgert sich, wenn man selbst keinen Einfall hat, der einen zum Millionär macht. Wer sich ärgern möchte, der ist selber schuld, denn: Jeder hat die Chance, sich am bestehenden System zu beteiligen und könnte damit ebenfalls Geld verdienen und vielleicht sogar reich werden. Es soll Leute geben, die leben davon, dass Sie mit Schuhen handeln. Nicht mit ganz gewöhnlichen Schuhen versteht sich. Es handelt sich hierbei um Sneakers. Die Schuhe, die fast jeder trägt und zum Sport oder im Business anzieht. Dank der vielen unterschiedlichen Modelle und Ausführungen findet jeder seinen Favoriten und möchte ihn aufgrund seines hohen Tragekomforts auch nicht mehr hergeben. Andere widerrum geben einen Sneaker gerne her, wenn er viel Wert ist. Wir reden nicht von ein paar Hundert Euros, sondern von einigen Tausend Euros.

 

Welcher Sneaker hat einen solch hohen Wert?

Sneakers, die von erfolgreichen Sportlern getragen wurden, haben einen sehr hohen Wert. Dafür sorgen die Fans dieser Sportler. Dann gibt es Schuhe, die werden vom Sportler mit einem Autogramm versehen. Dass diese Schuhe einen außerordentlich hohen Wert aufweisen, ist eh klar. Die dritte Kategorie stellen Sneakers dar, die in einer sehr kleinen Auflage produziert werden und von denen es weltweit nur ein paar Stück gibt. Solche Sondereditionen gibt es mittlerweile mit fast jedem Produkt: Bücher, Figuren aus dem Überraschungsei und Münzen. Alles, was selten produziert wurde oder als Sonderauflage verkauft wurde, besitzt immer einen höheren Wert als jedes reguläre Produkt. Gleiche Aussage trifft auf Sneakers zu, beispielsweise auf den Nike Air Jordan siehe auch https://www.2sneakers.de/nike-air-jordan/

 

Handeln wie die Profis

Wo können Sie wertvolle Sneakers kaufen und verkaufen? In speziellen Börsen. Diese wurden exakt wie eine Wertpapierbörse eingerichtet und besitzen Tageskurse für die unterschiedlichen Schuhe. Dann heißt es nicht Devisenkurs, sondern Sneakerkurs Nike Air Jordan. Die Kurse werden täglich neu nach der Nachfrage und dem Angebot festgesetzt. Sobald die Nachfrage in die Höhe steigt, das Angebot aber niedrig ist, können hohe Preise erzielt werden. Werfen Sie daher in Zukunft keine Sneakers mehr in die Tonne oder in den Container – bewahren Sie sie sorgfältig auf. Wer weiß, wann genau Ihr Modell Tausende von Euros wert sein wird.

Das Highlight bei Zulu Trade: Die Tradewall

Der Sinn vom Copy Trading www.copytradingwiki.de besteht darin, dass unerfahrene Trader die Fähigkeiten und Kenntnisse von Profis nutzen, um ebenfalls Gewinne erzielen zu können. Hierbei übernimmt der unerfahrene Trader die Handlungen des Profis und schließt sich dessen Handlung an oder eben nicht. Er kann sich natürlich auch nur Anregungen holen, um so mit dem Profi im Hintergrund eigene Erfahrungen zu machen. Zulu Trade hat sich diesbezüglich etwas anderes einfallen lassen: Die Tradewall

Nachteile beim Folgen von Profis

Wer das Copytrading anwenden möchte, der sucht sich entweder einen oder mehrere Profis, denen er folgen möchte. Den richtigen Trader zu finden, dem man folgen möchte, fällt nicht immer besonders leicht. Man muss alle Aktivitäten der letzten Zeit analysieren und herauszufinden, ob dessen Risikobereitschaft zur eigenen passt. Aus diesem Grund sichern sich viele Broker ab, indem Sie stets mehreren Tradern folgen, beziehungsweise dessen Profil kopieren müssen. Nur so kann das Risiko gestreut und somit minimiert werden.

Die Tradewall von Zulu Trade

Zulu Trade hat die Probleme beim Copytrading verstanden und bietet eine alternative Lösung an: Die Tradewall. Wie der Name verrät, handelt es sich hierbei um eine Art virtuelle Pin-Wand, auf der alle Tradingaktivitäten aufgelistet sind. Das Design erinnert stark an Facebook, sodass auf einen Blick erkannt wird, welcher Trader wann eine Aktion ausgeführt hat. Wer sich dann für diese Aktion interessiert, der klickt diese an und erhält detaillierte Informationen dazu.

Der Sinn dieser Infowand

Tradewall verfolgt den Sinn, dass sich jeder Neuling Anregungen holen kann. So ist er nicht darauf angewiesen, einer oder zwei Personen zu vertrauen. Ihm steht eine große Auswahl an Tradern zur Verfügung, dessen Handlungen er betrachten und so seine eigene Meinung bilden kann. Interessant hierbei ist natürlich, dass viele Händler unterschiedliche Aktionen ausführen. Während einer auf Risiko setzt und neue Aktien eines Unternehmens kauft, verkauft der andere diese eventuell, weil die News über das Unternehmen negativ behaftet sind. Aber genau das ist ja der Sinn: Jeder soll sich sein eigenes Urteil bilden und sich lediglich Anregungen holen. So macht das Traden natürlich wesentlich mehr Spaß, als wenn man immer nur ein Profil nachahmt.

Übrigens: Natürlich darf bei ZuluTrade jeder das Copytrading ausführen. Diese Plattform wurde speziell für das Socialtrading ins Leben gerufen. Die Tradewall ist nur eine der vielen Möglichkeiten, wie Sie ZuluTrade nutzen können.

Beitragsrückerstattungen in der privaten Krankenversicherung

PKV RückerstattungEine private Krankenversicherung bietet wesentlich mehr Leistungen als eine gesetzliche Krankenversicherung. Zudem fallen die Beiträge des Öfteren geringer aus. Dies sind die Hauptgründe, weshalb sich nicht nur Selbstständige, sondern auch Arbeitnehmer für eine private Krankenversicherung entscheiden, sobald sie die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten. Es gibt noch einen weiteren Punkt, den die PKV im Gegensatz zur GKV bietet: Beitragsrückerstattungen. Was dieser Begriff bedeutet und wie es funktioniert, erklären wir nachstehend:

Definition Beitragsrückerstattung

Wie der Name verrät, werden im Rahmen einer Beitragsrückerstattung Beiträge an den Versicherten zurückgezahlt. Dies geschieht in der Regel nur dann, wenn der Versicherte innerhalb eines Jahres keine Leistungen in Anspruch genommen hat. Ferner können nur Beiträge erstattet werden, wenn diese vorher bezahlt worden sind. In der Steuererklärung müssen dann abzugsfähige Beiträge um die Rückerstattung gemindert werden. Wie hoch eine Rückerstattung ausfällt, hängt maßgeblich vom gewählten Tarif  und von der Versicherungsgesellschaft ab. Eine Erstattung wird im Übrigen nicht nur bei einer Vollversicherung, sondern auch bei einer Zusatzversicherung gewährt. Die Höhe einer möglichen Rückerstattung erfahren Sie, wenn Sie verschiedene private Krankenversicherungen vergleichen (http://pkvrechneranonym.de). Auf diese Weise erhalten Sie einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Versicherungsgesellschaften.

Erfolgsunabhängige Rückerstattung

Die wenigsten Versicherungsgesellschaften bieten eine erfolgsunabhängige Rückerstattung an. In diesem Fall muss der Versicherte keine Leistungen gefordert haben und die Höhe der Rückerstattung wurde bereits bei Abschluss der privaten Krankenversicherung geregelt. In diesem Fall kann der Versicherte sehr gut abschätzen, ob es sinnvoll ist, Arztrechnungen überhaupt bei der Krankenkasse einzureichen. Die Beiträge für die private Krankenversicherung können bei der Steuererklärung als Sonderausgaben deklariert werden und so zu einer Steuerrückzahlung führen. Je nachdem, wie hoch die Beitragsrückerstattung und die Arztrechnungen sind, könnte es sich lohnen, die Arztrechnungen selbst zu zahlen – solange die Steuerrückzahlung und die Beitragsrückerstattung höher als die Arztrechnungen ausfallen.

Erfolgsabhängige Rückerstattung

Bei der erfolgsabhängigen Rückerstattung zahlen die privaten Krankenkassen nur dann eine Erstattung aus, wenn sie als Unternehmen einen Gewinn erwirtschaften konnte. Schließt das Geschäftsjahr nicht gut ab, dann sind sie nicht verpflichtet, Beiträge zurückzuzahlen. Selbst dann nicht, wenn der Versicherte keine Leistungen eingefordert hat. Einige Versicherungsgesellschaften zahlen trotz guter Bilanzen keine Rückerstattung aus. Stattdessen argumentieren Sie, dass die Beiträge stabil bleiben und trotz steigender Kosten nicht erhöht werden.

Eine Rückerstattung kann auf verschiedene Arten erfolgen. Entweder der Versicherte erhält eine einmalige Zahlung, der nächste Beitrag wird reduziert oder die Beiträge werden in Zukunft um einen geringen Betrag reduziert. Im Endeffekt erhält der Versicherte bei allen Varianten die gleiche Erstattung, nur die Art der Ausschüttung ist anders.